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Die besten Forex Broker

Richtig Forex zu traden ist das eine, den richtigen Broker dafür zu finden das andere. Das “Schlechte” daran ist, dass seine eigene Trading Strategie auch stark vom Broker abhängt. Möchte man Scalping betreiben braucht man sich keinen Retail Broker zu suchen bei dem dies verboten ist. Die Strategie schränkt dann selbst die Auswahl der Broker ein. Umgekehrt ist es so, dass man mit einem Broker, der überall 4 Pips Spreads verlangt nur schwer profitabel traden kann. Der Broker schränkt dann nicht nur die Trading Strategie ein, sondern beeinflusst das eigene Ergebnis auch noch sehr stark. Oder wenn man an Metatrader gewöhnt ist wird man nicht einfach einen anderen Broker nehmen ohne Metatrader-Unterstützung und sich an eine neue Plattform gewöhnen. Das sind alles Faktoren, die man bei der Wahl des Brokers berücksichtigen muss – und es gibt noch wesentlich mehr.

ECN oder Retail Broker?

Eine große Unterscheidung, die man vornehmen muss ist ob es sich um einen ECN oder Retail Broker handelt. Der Retail Broker fungiert als Market Maker und verdient nur über Spread. Ein ECN Broker ist hingegen nur Schnittstelle und arbeitet oft mit einer Kombination aus Provision (einmalige Gebühr pro Trade, oft unabhängig vom Volumen, z.B. $3) und niedrigem Spread (oft liegt der Spread für EUR/USD unter 1 Pip). Unterm Strich heißt das, dass sich ein ECN Broker ist ab einem bestimmten Volumen rentiert. Überlegen Sie mal wie teuer der Handel wäre wenn Sie mit $50 eine Position eröffnen und schonmal $3 an Gebühr + Spread abdrücken müssen. Da ist es sehr viel besser nur mit Spread zu handeln, auch wenn der doppelt so hoch sein sollte. Retail Broker sind zwar nicht die beliebtesten Broker unter vielen Tradern, aber wenn man ehrlich ist führt für die meisten Trader einfach kein Weg dran vorbei.

Metatrader oder nicht?

Metatrader ist zurecht die beliebteste und am häufigsten verwendete Trading Software. Sie liefert einfach alles was man für den professionellen Handel benötigt und ist noch dazu weit verbreitet. Das heißt, dass ein Großteil der Broker diese Plattform anbieten. Das macht die Verbreitung noch viel einfacher und war auch der Grund warum sich Metatrader durchsetzen konnte und es inzwischen kaum mehr ernst zu nehmende Konkurrenten gibt (hinsichtlich des Marktanteils und der Beliebtheit). Das soll nicht heißen, dass es ansonsten keine guten Trading Softwares gibt – im Gegenteil, da gibt es noch jede Menge! Dennoch stellt der Handel mit Metatrader zurzeit alles in den Schatten und daher ist häufig die erste Frage an einen Broker “Bietet ihr Metatrader an?”. In der Regel ist die Antwort darauf “Ja, natürlich!”. Es gibt aber auch wenige Fälle wo das nicht so ist. Dabei handelt es sich vor allem um große Broker, die eben groß genug sind ihre eigene Plattform durchzusetzen. Beispiele hierfür sind Plus500 und eToro. Beides sind Retail Broker, die hundert tausende aktive Trader haben. Daher ist es für sie wirtschaftlich sinnvoll diesen vielen Tradern eine eigene Plattform zu bieten, die besser auf diese zugeschnitten ist als Metatrader. Damit sind vor allem Einsteiger gemeint, die eine sehr einfach zu bedienende Plattform benötigen um sich mit dem Devisenhandel zurecht zu finden.

Zahlungsmöglichkeiten

Dieses Kriterium spielt eigentlich nur für Einsteiger eine Rolle. Wer mit wirklich großen Summen handelt muss normalerweise immer auf eine Banküberweisung zurück greifen und diese wird zum Glück noch von jedem seriösen Broker unterstützt. Auch wenn die Überweisung so ihre Nachteile hat und man oft einige Tage, wenn nicht sogar mehr als eine Woche warten muss bis das Geld auf dem Trading Konto landet, ist sie für mich persönlich die einzig wahre Methode.

Aber wenn ich jetzt kompletter Anfänger wäre und mal eben schnell mit 100 Euro traden möchte, dann tun sich ganz andere Fragen auf. Zunächst einmal darf die Mindesteinzahlung des Brokers nicht zu hoch sein. Ein Broker bei dem man mindestens $5.000 einzahlen muss disqualifiziert sich natürlich bei jedem Anfänger.

Aber auch die Zahlungsmethoden spielen eine wichtige Rolle. Kreditkarten stehen bei Einsteigern nach wie vor hoch im Kurs. Sie sind schnell, unkompliziert und fast jeder hat eine zur Verfügung. Aber auch andere Methoden wie Paypal, Skrill oder Neteller haben ihre Vorzüge. Bei diesen eWallets läuft die Einzahlung genauso schnell wie unkompliziert.