Der Euro scheint den Abwärtstrend gegenüber dem US-Dollar fortsetzen zu wollen. Zumindest endete die Kurserholung am Dienstag zunächst bei 1,35 US-Dollar und der Kurs fiel im Handelsverlauf wieder bis auf 1,34 US-Dollar zurück. Nach einem Pullback, wurde der Euro dann während der Asia Session bis unter die 1,34 US-Dollar gehandelt. Aus markttechnischer Sicht, setzt sich der Abwärtstrend mittelfristig (Daily und H4) unterhalb von 1,3267 US-Dollar fort, während kurzfristig (H1) bereits ein intakter Abwärtstrend vorliegt. Die nächste Unterstützung findet sich hier bei 1,33 US-Dollar. Erhöhte Volatilität im Währungspaar EUR/USD, könnte heute mit folgenden Wirtschaftsterminen aufkommen:
09:55 EUR DE Arbeitsmarktdaten März
11:00 EUR EU Arbeitslosigkeit Februar
11:00 EUR EU Vorabschätzung Inflation Eurozone März
14:15 USD ADP-Arbeitsmarktbericht März
15:45 USD Einkaufsmanagerindex Chicago März
16:00 USD Industrieaufträge Februar
16:30 USD EIA Ölmarktbericht (Woche)

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.
Das Währungspaar befindet sich mittelfristig in der Korrekturphase eines Abwärtstrends. Am Montag konnte der Euro – nach dem Close eines Eröffnungs-Gaps von ca. 60 Pips – die Kurserholung gegenüber dem US-Dollar fortsetzen und wurde bis 1,35 US-Dollar gehandelt. Hier verläuft auch das 38,2-Fibonacci-Level der letzten Abwärtsbewegung aus dem H4-Chart. Setzt sich die Korrektur jetzt fort und der Euro steigt deutlich über die 1,35 US-Dollar, findet sich der nächste Widerstand an einem Cluster aus der 1,36 US-Dollar und dem 61,8-Fibonacci-Level. Unterstützungen finden sich momentan bei 1,34 und darunter bei 1,33 US-Dollar. Erhöhte Volatilität im Währungspaar EUR/USD, ist heute mit folgenden Wirtschaftsterminen möglich:
15:00 USD Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex Januar
16:00 USD Verbrauchervertrauen März

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Der Euro konnte am vergangenen Freitag eine Kurserholung gegenüber dem US-Dollar starten und wurde bis über die 1,34 US-Dollar gehandelt. Dabei wurde im Stundenchart ein Korrekturhoch (3) überschritten, womit der Abwärtstrend hier aus markttechnischer Sicht zunächst gebrochen ist. Der Wochenchart zeigt jedoch einen Ausbruch unter die Range des Außenstabes von KW 6 und einen Schlusskurs deutlich unter dem 61,8-Fibonacci-Level, was als neues Abwärtssignal gedeutet werden könnte. Für den heutigen Handelstag sind aber zunächst die Widerstände 1,35 und darüber 1,36 US-Dollar von Bedeutung, sowie die Unterstützungen 1,34 und darunter 1,33 US-Dollar. Erhöhte Volatilität im Währungspaar EUR/USD, ist heute mit folgenden Wirtschaftsterminen möglich:
11:00 EUR EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung März
14:30 USD Persönliche Auslagen Februar
14:30 USD Persönliche Einkommen Februar

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Eine “rote” Woche geht zu Ende. Aber ganz so dramatisch, wie es in der Liste aussieht, ist es eigentlich nicht. Nach insgesamt 12 Trades, bleibt ein Minus von lediglich 1%. Ganz so gelassen nehme ich das Ergebnis allerdings dann doch nicht hin, da ich mit der Planung und Ausführung der Trades mitunter nicht so gewissenhaft war.
Nachdem ich am Montag und Dienstag keine brauchbaren Setups identifizieren konnte, habe ich mich am Mittwoch unter Druck gesetzt und wollte unbedingt ein paar Trades absetzen. Also mußten die M1-Charts her – da geht schließlich immer was (dachte ich). Allerdings geht es auch oft daneben. Und das ist ja so gar nichts für mein Gemüht. So ist dann am Donnerstag die Vernunft wieder zurückgekehrt und ich konnte die Verluste teilweise ausgleichen.
Leider werde ich auch weiterhin nur einen halben Tag Zeit zum Traden haben und daher einige Setups verpassen. Ich muß mich also wohl oder übel damit abfinden und das Trading entsprechend planen …und mich dann auch daran halten
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EUR/GBP: Der H1-Chart verlief in einem intakten Abwärtstrend und befand sich gerade in einer Korrekturphase. Um hier frühzeitig in die nächste Abwärtsbewegung einzusteigen, schaltete ich auf den M15-Chart um und eröffnete meine Short-Position mit einem Umkehrstab. Der Kurs verlief dann allerdings seitwärts weiter und ich konnte den Stop lediglich auf den Einstieg nachziehen, um die Position über Nacht zu halten. Der Trade wurde aber noch im späten Handel ausgestoppt.

EUR/USD: Der Abwärtstrend im H1-Chart war intakt und markierte mit einem Umkehrstab das mögliche Ende einer Korrektur (Punkt 3). Nach dem Einstieg am Tief des Umkehrstabes, bekam ich leider nicht mehr die Gelegenheit den Stop nachzuziehen, da die Position mit einem Rückschlag des Kurses ausgestoppt wurde.

USD/CHF: Mit dem Break des Vortagestiefs (YL), wurde der Aufwärtstrend im Dollar vs. Franken mit der 12:00 Uhr-Kerze (roter Pfeil) zunächst gebrochen. Vorerst hielt dieser Bereich jedoch – möglicherweise weil hier auch die Unterstützung S1 verlief – und der Kurs prallte nach oben ab. Der Abwärtsdruck blieb aber bestehen und ich nahm den zweiten Break bis zur Unterstützung S1,5 mit. Das Risiko für diesen Trade, lag mit einem Stopp von 15 Pips (1 x ATR im M15-Chart) bei 1%.

Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar am Donnerstag weiter nachgegeben und ein neues Tief im laufenden Abwärtstrend bei 1,3267 US-Dollar markiert. Während der heutigen Asia Session, wurde das Währungspaar allerdings wieder über die 1,33 US-Dollar gehandelt. Ein Blick in den Wochenchart zeigt, dass die aktuelle Wochenkerze deutlich unterhalb des 61,8%-Fibonacci-Level und dem Außenstab von KW 6 notiert. Schließt diese Handelswoche auf diesem Niveau, könnte das ein neues Signal für weiter nachgebende Kurse sein. Im Stundenchart läuft derzeit eine Korrektur (6:00 Uhr). Setzt sich diese fort und steigt bis über das letzte Korrekturhoch bei 1,3387 US-Dollar, wäre der Abwärtstrend hier zunächst gebrochen. Die nächsten Widerstände finden sich dann bei 1,34 und darüber bei 1,35 US-Dollar. Der Abwärtstrend setzt sich unterhalb des letzten Bewegungstiefs bei 1,3276 US-Dollar fort und findet die nächste Unterstützung dann bei 1,32 US-Dollar. Erhöhte Volatilität im Währungspaar EUR/USD, könnte heute mit folgenden Wirtschaftsterminen aufkommen:
13:30 USD BIP 4. Quartal
15:00 USD Verbraucherstimmung Uni Michigan März
17:00 EUR EZB Präsident Trichet spricht

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Der Euro setzte seinen Abwärtsbewegung gegenüber dem US-Dollar auch am Mittwoch fort und markierte bei 1,3305 US-Dollar ein neues Tief. Das letzte Bewegungstief im Tages-Chart wurde auch per Schlusskurs deutlich unterschritten und der Abwärtstrend somit erneut bestätigt. Sollte es heute zu einer Kurskorrekturen kommen, trifft der Euro bei 1,34 und darüber bei 1,35 US-Dollar auf mögliche Widerstände. Wird die Abwärtsbewegung hingegen fortgesetzt und der Kurs fällt deutlich unter 1,33 US-Dollar, ist das nächste Kursziel möglicherweise 1,32 US-Dollar. Zu erhöhter Volatilität im Währungspaar EUR/USD, könnte es heute mit folgenden Wirtschaftsterminen kommen:
08:10 EUR DE GfK Konsumklima Studie April
08:45 EUR Französische Verbraucherausgaben (MoM)
09:00 EUR EZB Jahresbericht
10:00 EUR Geldvolumen Eurozone Februar
13:30 USD Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
15:00 USD Fed Präsident Bernanke spricht

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Der Euro hat die Kurserholung gegenüber dem US-Dollar nicht fortgesetzt und ist am Dienstag weiter zurückgefallen. Aktuell notiert das Währungspaar deutlich unterhalb von 1,35 US-Dollar und steuert auf das Jahrestief bei 1,3434 US-Dollar zu. Der Abwärtstrend im Tages-Chart, würde unterhalb dieses Tiefs erneut bestätigt. Die nächste Unterstützung findet sich bei 1,34 und darunter bei 1,33 US-Dollar. Erhöhte Volatilität im Währungspaar EUR/USD, könnte heute mit folgenden Wirtschaftsterminen aufkommen:
09:00 EUR FR Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe März
09:00 EUR FR Dienstleistungsindex März
09:30 EUR DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe März
09:30 EUR DE Dienstleistungsindex März
10:00 EUR DE ifo Geschäftsklimaindex März
10:00 EUR Einkaufsmanagerindex Eurozone März
10:00 EUR Dienstleistungsindex Eurozone März
11:00 EUR EU Auftragseingänge Industrie Januar
13:30 USD US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Februar
15:00 USD US Verkäufe neuer Häuser Februar
15:30 USD US EIA Ölmarktbericht (Woche)

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Seit vergangenen Mittwoch hat der Euro gegenüber dem US-Dollar nachgegeben und fiel von 1,38 auf 1,35 US-Dollar. Hier konnte der Kurs im gestrigen Handel zunächst eine deutlichere Korrektur starten, nachdem die 1,35 US-Dollar nur temporär unterschritten wurde. Wird die Erholung jetzt fortgesetzt, trifft der Euro bei 1,36 und darüber bei 1,3647 US-Dollar auf die nächsten Widerstände, wobei die 1,36 dem 38,2-Fibonacci-Retracement und die 1,3647 dem 50%-Fibonacci-Retracement der letzten Abwärtsbewegung im Stunden-Chart entspricht. Um bei den Fibonacci-Retracements zu bleiben: Ein Blick in den Wochen-Chart zeigt, dass der Kurs hier seit nunmehr 6 Wochen am 61,8%-Retracement scheitert und Innenstäbe ausbildet. Hier ist ein Signal für den weiteren Verlauf des Euro also noch ausstehend. Zu erhöhter Volatilität im Währungspaar EUR/USD, könnte es heute um 15:00 Uhr, mit folgenden Wirtschaftsterminen kommen:
15:00 EUR BE Geschäftsklimaindex März
15:00 USD Verkäufe bestehender Häuser Februar

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Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar auch am Freitag weiter nachgegeben und fiel um weitere 100 Pips bis auf 1,35 US-Dollar. Auf diesem Niveau konsolidiert das Währungspaar aktuell seitwärts (6:00 Uhr). Sollte der Kurs jetzt auch die 1,35 nehmen, könnte das nächste Kursziel 1,34 US-Dollar sein. Notierungen unterhalb von 1,3434 US-Dollar, würden bereits das letzte Bewegungstief (Tages-Chart) unterschreiten und neue Jahrestiefs markieren. Hält die 1,35 US-Dollar zunächst und der Euro kann eine Gegenbewegung starten, findet sich der nächste Widerstand bei 1,36 US-Dollar. Erhöhte Volatilität im Währungspaar EUR/USD, ist heute mit folgenden Wirtschaftsterminen möglich:
16:30 EUR Rede EZB-Präsident Trichet
21:30 USD Finanzminister Geithner spricht

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