Der Euro hat die Bewegungsphase seines Abwärtstrends gegenüber dem US-Dollar vorerst gestoppt und prallte am Mittwoch wiederholt an der 1,26 USD nach oben ab. Der zweite Rebound verlief allerdings weniger dynamisch als der erste. Sollte der Euro jetzt dennoch üben den Widerstand bei 1,27 USD gehandelt werden und auch das letzte Korrekturhoch bei 1,2739 USD überwinden können, liegt zunächst ein kurzfristiger Aufwärtstrend vor. Die nächsten Widerstände finden sich dann bei 1,28 und darüber bei 1,29 USD. Ein nachhaltiger Kursrutsch unter die Unterstützung 1,26 USD hingegen, könnte das letzte Bewegungstief bei 1,25 USD zum Ziel haben. Notierungen unterhalb dieses Tiefs, würden den übergeordneten Abwärtstrend erneut bestätigen. Eine erhöhte Volatilität im Währungspaar EUR/USD, ist heute mit folgenden Wirtschaftsterminen möglich:
10:30 EUR EZB Monatsbericht
14:30 USD Einfuhrpreise April
14:30 USD Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
18:30 USD Fed Chairman Bernanke spricht

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.
Nach dem Gap Up zur Handelseröffnung am Sonntag , konnte sich der Euro gegenüber dem US-Dollar im weiteren Verlauf noch bis fast 1,31 USD erholen. Am Montag Mittag erfolgte dann aber die Wende und der Euro rutschte nahezu ungebremst in Richtung Gap Close. Dieser wurde nach einer Abwärtsbewegung von über 300 Pips dann auch ereicht. Aus markttechnischer Sicht befindet sich das Währungspaar nun wieder in der Bewegungsphase eines Abwärtstrends. Die nächsten Unterstützungen finden sich bei 1,27 und darunter bei 1,26 USD. Notierungen unterhalb des letzten Bewegungstiefs bei 1,2515 USD, würde den Abwärtstrend erneut bestätigen. Oberhalb des aktuellen Kurses (1,2730 USD), sind zunächst die Widerstände bei 1,28 und darüber bei 1,29 USD von Bedeutung. Erhöhte Volatilität im EUR/USD, könnte heute um 08:00 Uhr, mit den Zahlen zu den Deutschen Verbraucherpreisen für April aufkommen.

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Nachdem der Euro am vergangenen Donnerstag ein Tief bei 1,2515 US-Dollar markiert hat, konnte sich der Kurs wieder deutlich erholen. Die neue Handelswoche startete mit einem Gap Up von ca. 180 Pips und führte im weiteren Verlauf zu einer Fortsetzung der Kurserholung bis 1,2968 USD. Sollte diese anhalten, könnte das nächste Kursziel der Bereich um die 1,30 USD und damit das 61,8-Fibonacci-Level der letzten Abwärtsbewegung sein. Unterstützungen in Richtung Gap Close, finden sich zunächst bei 1,29 und darunter bei 1,28 USD. Wirtschaftstermine, die das Währungspaar EUR/USD direkt betreffen und eine erhöhte Volatilität mit sich bringen könnten, stehen heute kaum an.

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Der Euro hat seine Abwärtsbewegung gegenüber dem US-Dollar auch am Mittwoch nahezu ungehindert fortgesetzt und notierte am Tagestief bei 1,2789 USD. Angesichts der fortgeschrittenen Bewegungsphase, wird eine Korrektur immer wahrscheinlicher. Allerdings gibt es dafür momentan noch keine eindeutigen Anzeichen. Lediglich im Stunden-Chart wurde gestern im späten Handel ein Umkehrstab bei 1,28 USD ausgebildet, dem eine Korrektur von bisher 55 Pips folgte. Sollte sich diese tatsächlich fortsetzen, finden sich mögliche Widerstände zunächst bei 1,2887 bzw. 1,29 USD. Setzt sich die Abwärtsbewegung hingegen fort und der Euro fällt nachhaltig unter die 1,28 USD, könnte das nächste Kursziel 1,27 USD sein. Erhöhte Volatilität im Währungspaar EUR/USD, ist heute mit folgenden Wirtschaftsterminen möglich:
12:00 EUR DE Auftragseingang Industrie März
13:45 EUR EZB Sitzungsergebnis
14:30 EUR EZB PK zur Ratssitzung
14:30 USD Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
14:30 USD Arbeitsproduktivität 1. Quartal
15:30 USD Fed Chairman Bernanke spricht

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Die Abwärtsbewegung des Euro in US-Dollar hat sich am Dienstag deutlich beschleunigt und erreichte bei 1,2937 USD neue Jahrestiefststände. Weder die 1,31 noch die 1,30 USD – als mögliche Unterstützungen – hatten dem Abwärtsschub etwas entgegenzusetzen. Die nächste mögliche Unterstützung findet sich jetzt bei 1,29 USD, die durch ein markantes Tief vom April 2009 bei 1,2887 USD an Bedeutung gewinnt. Korrekturbewegungen im laufenden Abwärtstrend, treffen bei 1,30 und darüber bei 1,31 USD auf mögliche Widerstände. Erhöhte Volatilität im Währungspaar EUR/USD, könnte heute mit folgenden Wirtschaftsterminen aufkommen:
11:00 EUR EU Einzelhandel März
14:15 USD ADP-Arbeitsmarktbericht April
16:00 USD ISM Dienstleistungsindex April
16:30 USD EIA Ölmarktbericht (Woche)

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Der Euro fiel am Montag zum Handelsstart der neuen Woche deutlich zurück und erreichte bereits im frühen Handel die Unterstützung bei 1,32 US-Dollar. Im weiteren Verlauf wurde diese nach einem kurzen Pullback dann aber auch unterschritten und ein Tagestief bei 1,3154 USD markiert. Inzwischen hat der Euro die 1,32er Marke jedoch wieder zurückerobert und notiert aktuell bei 1,3206 USD. Aus markttechnischer Sicht befindet sich das Währungspaar weiterhin in der Bewegungsphase eines Abwärtstrends. Mögliche Unterstützungen finden sich derzeit bei 1,32 und darunter bei 1,31 USD. Auf der Oberseite könnten zunächst die Abwärtstrendlinie und darüber die 1,33 USD einen Widerstand darstellen. Erhöhte Volatilität im EUR/USD, ist heute mit folgenden Wirtschaftsterminen möglich:
08:00 EUR DE Einzelhandelsumsatz Januar
16:00 USD Industrieaufträge März
16:00 USD Anstehende Hausverkäufe März

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Die Kurserholung des Euro endete am vergangenen Freitag vorerst bei 1,3342 US-Dollar. Bis zum Handelsschluss notierte das Währungspaar dann wieder unterhalb von 1,33 USD. Nach einem Gap Up zur Eröffnung der neuen Handelswoche (von ca. 37 Pips), fiel der Euro aber wieder deutlich zurück und notiert aktuell knapp oberhalb von 1,32 USD. Aus markttechnischer Sicht befindet sich das Währungspaar in der Bewegungsphase eines Abwärtstrends. Dieser wird jedoch erst bei neuen Tiefs – also unterhalb von 1,3114 USD – bestätigt. Dem steht zunächst noch die Unterstützung bei 1,32 USD im Wege. Sollte diese vorerst halten und der Euro dreht nach oben ab, ist der nächste Widerstand bei 1,33 USD von Bedeutung. Notierungen oberhalb des letzten Bewegungshochs bei 1,3342 USD, würden den kurzfristigen Abwärtstrend vorerst beenden. Erhöhte Volatilität im EUR/USD, ist heute mit folgenden Wirtschaftsterminen möglich:
14:30 USD Persönliche Auslagen März
14:30 USD Persönliche Einkommen März
16:00 USD ISM Index April

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Nun habe ich mich doch wieder umentschieden. Entgegen meiner Absicht, in den höheren Zeiteinheiten nach Setups zu suchen, werde ich mich (zumindest vorläufig) auf das kurzfristigere Scalping beschränken. Die eingeschränkte Zeit die mir momentan zur Verfügung steht, macht es mir wirklich nicht leicht. Aber ich fühle mich einfach nicht wohl damit, bei längerfristigen Trades die Stopps nicht zeitnahe nachziehen zu können oder Positionen über Nacht und für mehrere Tage zu halten.
In der abgelaufenen Handelswoche mußte ich nach 61 Trades allerdings erstmal ein Minus von 2,5% hinnehmen. Prinzipiell gehe ich zwar auch beim Scalping nach den Regeln der Markttechnik vor, doch die schnelleren Preisbewegungen im M1-Chart, lassen dann doch schon mal die Emotionen das Ruder übernehmen. So ist es dann z.B. vorgekommen, dass ich Trades eröffnet habe, obwohl die Bedingungen für einen Trend noch nicht erfüllt waren. Oder ich habe Positionen bei kurzen Rückschlägen des Kurses mal eben schnell gedreht. Das sind aber alles Dinge, die man abstellen kann. Dazu bedarf es halt “nur” etwas mehr Disziplin.
Zu Beginn der Woche hatte ich es sogar geschafft, die Equity Curve über ihren 50er GD zu traden. Ich habe dann aber nicht gleich das Risiko erhöht, sondern wollte erst eine Gewinner-Serie von mindestens 5 Trades abwarten. Aufgrund der genannten Schwächen, blieb diese allerdings aus. Die Woche endete mit einer unrühmlichen Trefferquote von lediglich 36,07%.
Screens zu den Trades kann ich in dieser Woche nicht liefern. RBS stellt leider nur eine sehr kurze Historie zur Verfügung, so dass ich diese zeitnahe erstellen muß. In der kommenden Woche werde ich daran denken.
Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag
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Der Euro setzte seine Korrekturphase gegenüber dem US-Dollar am Donnerstag fort und stoppte zunächst an einer Abwärtstrendlinie, die knapp unterhalb von 1,33 USD verläuft. Hier wurde auf Basis des 4-Stunden-Charts ein Umkehrstab ausgebildet, der bisher allerdings noch nicht unterschritten wurde. Er wurde aber auch noch nicht überschritten und ist somit weiterhin gültig. Sollte es zu einer Umkehr kommen, sind zunächst die Unterstützungen 1,32 und darunter 1,31 USD von Bedeutung. Hält die Abwärtstrendlinie nicht, finden sich die nächsten Widerstände bei 1,33 und darüber bei 1,34 USD. Bei Notierungen oberhalb von 1,3416 USD, wäre der kurzfristige Abwärtstrend vorerst gebrochen. Erhöhte Volatilität im Währungspaar EUR/USD, ist heute mit folgenden Wirtschaftsterminen möglich:
11:00 EUR EU Vorabschätzung Inflation Eurozone April
11:00 EUR EU Arbeitslosigkeit März
14:30 USD BIP 1. Quartal
14:30 USD Arbeitskosten 1. Quartal
15:45 USD Einkaufsmanagerindex Chicago April
16:00 USD Verbraucherstimmung Uni Michigan April

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Der Euro hat am Dienstag gegenüber dem US-Dollar wieder einmal deutlich nachgegeben und fiel bis unter 1,32 USD. Am Mittwoch folgte dann eine Konsolidierung, die unter starken Schwankungen seitwärts im Bereich von 1,32 USD verlief. Aus markttechnischer Sicht, befindet sich das Währungspaar kurzfristig in der Korrekturphase und übergeordnet in der Bewegungsphase eines Abwärtstrends. Für den heutigen Handelstag ist zunächst der Widerstand bei 1,33 USD von Bedeutung sowie die Unterstützungen 1,32 und 1,31 USD. Erhöhte Volatilität im EUR/USD, könnte heute mit folgenden Wirtschaftsterminen aufkommen:
09:55 EUR DE Arbeitsmarktdaten April
10:00 EUR EU Geldvolumen Eurozone März
13:30 EUR EZB President Trichet spricht
14:30 USD Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.