Die Korrekturbewegung des Euro gegenüber dem US-Dollar endete am Montag vorerst bei 1,2734 – knapp oberhalb einer Aufwärtstrendlinie, die seit Juni dieses Jahres besteht und jetzt zum dritten Mal getestet wurde. Der Kurs hat damit 38,2% (Fibonacci Retracement) der Aufwärtsbewegung korrigiert, die der Trendlinie zugrunde liegt. Mit dem „Schlusskurs“ der gestrigen Tageskerze, wurde dann schließlich auch ein Umkehrstab ausgebildet, der das Ende der Korrektur signalisieren könnte, sobald der Kurs über diese Formation ansteigt. Notierungen unterhalb von 1,2743 USD hingegen, heben das Signal auf. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, könnten heute folgende Wirtschaftstermine mit sich bringen:
10:00 EU EZB Leistungsbilanz Eurozone Juni
11:00 DE ZEW Konjunkturerwartung August
14:30 US Wohnbaugenehmigungen Juli
14:30 US Erzeugerpreisindex Juli
14:30 US Wohnbaubeginne Juli
15:00 USD Finanzminister Geithner spricht
15:15 US Kapazitätsauslastung Juli
15:15 US Industrieproduktion Juli

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.
Die Abwärtsbewegung des Euro gegenüber dem US-Dollar, erreichte am Donnerstag ein vorläufiges Korrekturtief bei 1,2780 USD, was so ziemlich genau einem 38,2% Fibonacci Retracement der Aufwärtsbewegung seit Anfang Juni diesen Jahres entspricht. Auf diesem Kursniveau ist im H4-Chart ein Umkehrstab erkennbar, der hier am Donnerstag ausgebildet wurde. Allerdings verläuft die Gegenbewegung bisher sehr zaghaft und konnte das Hoch des Umkehrstabes lediglich temporär überwinden. Sollte dies also noch kein Umkehrsignal sein, finden sich die nächsten möglichen Wendepunkt an der Aufwärtstrendlinie bei 1,27 USD und darunter am 50% Fibonacci Level bei 1,26 USD. Schlusskurse oberhalb des Umkehrstabes hingegen, könnten das Signal bestätigen. Allerdings bleibt zu beachten, dass sich bei 1,2932 USD das Hoch eines Außenstabes befindet und bis dahin eine ständig wechselnde Handelsrichtung und Fehlausbrüche möglich sind. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, könnten heute folgende Wirtschaftstermine mit sich bringen:
08:00 DE BIP 2. Quartal
08:45 FR BIP 2. Quartal
11:00 EU BIP 2. Quartal
14:30 US Einzelhandelsumsatz Juli
14:30 US Verbraucherpreise Juli
15:55 US Verbraucherstimmung Uni Michigan August
16:00 US Lagerbestände Juni
17:30 US FOMC-Mitglied Hoenig spricht

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Nach dem Bruch der jüngsten Aufwärtstrendlinie im H4-Chart, wurde der Euro am Dienstag schließlich auch unter das letzte Korrekturtief bei 1,3119 USD gehandelt und fiel im weiteren Verlauf bis auf 1,3074 USD zurück. Aus markttechnischer Sicht ist der Aufwärtstrend somit vorerst beendet. Die hohe Volatilität, die mit dem gestrigen US Zinsentscheid aufkam, führte den Kurs noch einmal zurück an die Aufwärtstrendlinie, um dann heute im frühen Handel erneut zurückzufallen. Damit liegt nun auch ein tieferes Hoch vor, welches den „Punkt 3“ eines möglichen Abwärtstrends darstellen könnte. Notierungen unterhalb des letzten Tiefs bei 1,3074 USD sollten dann eine Bestätigung dafür sein. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, könnten heute folgende Wirtschaftstermine mit sich bringen.
14:30 US Handelsbilanz Juni
16:30 US EIA Ölmarktbericht (Woche)
20:00 US Staatshaushalt Juli

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Der Euro markierte am vergangenen Freitag das vorläufige Hoch des derzeitigen Aufwärtstrends bei 1,3334 USD. Seither konsolidiert das Währungspaar und wurde heute im frühen Handel schließlich unter die jüngste Aufwärtstrendlinie im H4-Chart gehandelt. Setzt sich die Korrektur jetzt weiter fort und fällt hier unter das letzte Korrekturtief bei 1,3119 USD, ist der Aufwärtstrend aus markttechnischer Sicht zunächst beendet. Im übergeordneten Tages-Chart lässt sich der aktuelle Kursverlauf als Pullback interpretieren, nachdem ein 38,2% Fibonacci Level bei 1,3124 USD genommen wurde. Dieses könnte jetzt durchaus auch als Unterstützung fungieren. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, könnten heute folgende Wirtschaftstermine mit sich bringen.
08:45 FR Industrieproduktion Juni
14:30 US Arbeitsproduktivität 2. Quartal
20:15 US FED Sitzungsergebnis zum Zinsentscheid

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Die Korrektur des Euro gegenüber dem US-Dollar stoppte am Donnerstag zunächst im Bereich einer Aufwärtstrendlinie im H4-Chart, knapp oberhalb von 1,31 USD. Im Handelsverlauf wurden hier mehrere Umkehrstäbe in entgegengesetzten Richtungen ausgebildet, was neben einer enger werdenden Handelsspanne, typische Anzeichen von Innenstäben sind. Der Außenstab lässt sich dann auch am Mittwoch mit der 16:00 Uhr-Kerze ausmachen, dessen Spanne von 1,3131 bis 1,3215 USD reicht. Ausbrüche aus dieser Range könnten also zunächst lediglich temporär sein. Erst ein Schlusskurs über oder unter dem Außenstab, könnte als Signal für die weitere Marschrichtung gewertet werden. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, könnten heute folgende Wirtschaftstermine mit sich bringen.
9:30 EU EZB President Trichet spricht
12:00 DE Produktion prod. Gewerbe Juni
14:30 US Arbeitslosenquote Juli
14:30 US Beschäftigte ex Agrar Juli
14:30 US Stundenlöhne Juli

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Der Aufwärtstrend des Euro gegenüber dem US-Dollar erreichte am Dienstag bei 1,3262 USD ein neues Hoch. Im weiteren Verlauf folgte dann zunächst ein Rücksetzer, der den Kurs wieder bis auf 1,32 USD zurückführte und dabei im H4-Chart einen Umkehrstab ausbildete. Dieser könnte jetzt für den Beginn einer Korrekturphase stehen. Idealerweise endet diese dann spätestens an der Aufwärtstrendlinie knapp oberhalb von 1,31 USD – wobei ein Bruch dieser Trendlinie aus markttechnischer Sicht noch keine Gefahr für den Aufwärtstrend darstellt. Notierungen oberhalb von 1,3262 USD würden den Umkehrstab aufheben und zunächst das Kurziel 1,33 USD in den Focus rücken. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, könnten heute folgende Wirtschaftstermine mit sich bringen.
11:00 EU Einzelhandel Juni
14:15 US ADP-Arbeitsmarktbericht Juli
16:00 US ISM Dienstleistungsindex Juli
16:30 US EIA Ölmarktbericht (Woche)

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Der Aufwärtstrend des Euro gegenüber dem US-Dollar setzte sich zum Handelsstart der neuen Woche fort und markierte am Montag ein neues Hoch bei 1,3195 USD. Per „Tagesschlusskurs“ notierte das Währungspaar schließlich oberhalb eines 38,2% Fibonacci Levels aus dem Tages-Chart und einer Abwärtstrendlinie, die vorerst keinen Widerstand boten aber als „Gefahrenzonen“ noch Bestand haben könnten. Die nächste mögliche Hürde bei Fortsetzung der Bewegungsphase, ist nun die 1,32 USD, die gestern nur knapp verfehlt wurde. Korrekturen sollten Unterstützung zunächst bei 1,31 USD finden und darunter an der Aufwärtstrendlinie oberhalb von 1,30 USD. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, könnten heute folgende Wirtschaftstermine mit sich bringen.
14:30 US Persönliche Auslagen Juni
14:30 US Persönliche Einkommen Juni
16:00 US Industrieaufträge Juni
16:00 US Anstehende Hausverkäufe Juni

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Der Euro konnte sich auch am Mittwoch nicht von der 1,30 USD lösen und verlief seitwärts um diese Kursmarke herum. Seit Dienstag dieser Woche ist nun eine enger werdende Handelsspanne auf diesem Kursniveau zu beobachten, die in einem Dreieck zusammenzulaufen scheint. Sollte dieses in Kürze aufgelöst werden, finden sich die nächsten Kursziel auf der Oberseite zunächst bei 1,31 und 1,3124 USD. Letzteres ergibt sich aus einem Cluster im Tages-Chart, bestehend aus 38,2% Fibonacci-Level und einer Abwärtstrendlinie. Ein Ausbruch in Richtung Süden, trifft zunächst an der jüngeren Aufwärtstrendlinie im H4-Chart – oberhalb von 1,29 USD – auf eine mögliche Unterstützung. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, könnten heute folgende Wirtschaftstermine mit sich bringen.
09:55 DE Arbeitsmarktdaten Juli
14:30 US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

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Der Aufwärtstrend des Euro gegenüber dem US-Dollar ist auch am Mittwochmorgen weiterhin intakt. Allerdings gelang es bisher nicht, das letzte Bewegungshoch bei 1,30 USD nachhaltig zu überwinden und den Trend fortzusetzen. Das Kursziel auf der Oberseite bleibt daher unverändert zunächst die 1,31 bzw. das 38,2%-Fibonacci-Level im Tages-Chart bei 1,3124 USD. Scheitert der Euro hingegen an der 1,30 USD, bleibt abzuwarten, wie sich der Kurs an der Aufwärtstrendlinie bei 1,29 USD verhält. Findet sich hier keine Unterstützung, könnte der Trend zunächst in eine Korrekturphase übergehen. Diese sollte dann idealerweise oberhalb des letzten Korrekturtiefs bei 1,2732 USD enden, um den Aufwärtstrend nicht zu gefährden. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, könnten heute folgende Wirtschaftstermine mit sich bringen.
? DE Verbrauchpreisindex (MoM)
14:30 US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Juni
16:30 US EIA Ölmarktbericht (Woche)
20:00 US Beige Book

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Das Währungspaar befindet sich in der Bewegungsphase eines Aufwärtstrends und notiert am Dienstagmorgen knapp unterhalb des letzten Bewegungshochs bei 1,30 USD. Gelingt jetzt der Ausbruch über das Hoch, finden sich mögliche Kursziele zunächst bei 1,31 USD und darüber bei 1,3124 USD. Letzteres entspricht einem 38,2% Fibonacci Retracement der Abwärtsbewegung zwischen 25.11.2009 und 07.06.2010. Hier läßt sich mit der Abwärtstrendlinie die seit März diesen Jahres besteht auch ein Cluster identifizieren, welches ein bedeutendes Widerstandspotential haben könnte. Sollte der Kurs hingegen an der 1,30 USD bzw. dem letzten Hoch scheitern, finden sich Unterstützungen zunächst bei 1,29 USD und der darunter gelegenen Aufwärtstrendlinie. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, könnten heute folgende Wirtschaftstermine mit sich bringen.
08:00 DE GfK Konsumklima Studie August
10:00 EU Geldvolumen Eurozone Juni
15:00 US Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex Mai
16:00 US Verbrauchervertrauen Juli

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