Währungsunion: Deutschland hätte heute keine Chance auf den Euro (WELT ONLINE)
Würden die Maastricht-Kriterien heute angewandt, sähe die Währungsunion völlig anders aus. Selbst Deutschland wäre chancenlos … weiter auf WELT ONLINE
Würden die Maastricht-Kriterien heute angewandt, sähe die Währungsunion völlig anders aus. Selbst Deutschland wäre chancenlos … weiter auf WELT ONLINE
Wirtschaftshistoriker wirbt für neues Währungssystem. “Wenn die Risiken zu groß werden, dann muss die Bundesregierung daran denken, dass sie einen Eid geleistet hat, das Land vor Schaden zu bewahren” … weiter auf MMnews.de
Die Märkte gehen derzeit keinesfalls von einem Zusammenbruch des Euro aus. Im Gegenteil: Die Charttechnik, ein Verlaufsvergleich sowie die bereit stehende Überschuss-Liquidität begünstigen den Euro gegenüber dem US-Dollar … weiter auf n-tv.de
Die Eurokrise wütet seit Anfang Woche besonders heftig. Nach Griechenland sind auch Italien und Irland unter Druck geraten. Während der Euro schwächelt, wird der Franken immer stärker. Die Nationalbank will zur Zeit trotzdem nicht eingreifen … weiter auf DRS.ch
Der Euro tendendiert in den letzten Tagen und Wochen drastisch schwächer zum Schweizer Franken. Am Dienstag fiel der Euro sogar auf Rekordtief. Der Schweizer Franken gilt zwar international als “Fluchtwährung”. Möglicherweise stecken aber auch noch andere Gründe hinter der Flucht in die Schweizer Währung. Kommt der Goldfranken? … weiter auf MMnews.de
Mal drückt die Verschuldung der USA den Dollar nach unten, mal die der Euro-Staaten den Euro. Wie lange dieser Abwertungwettlauf noch dauert, darüber spricht manager magazin mit dem Anlagestrategen Philipp Vorndran. Er sieht für beide Währungen harte Belastungsproben … weiter auf manager-magazin.de – Finanzen
Als Chefökonom der Europäischen Zentralbank hat Otmar Issing den Euro groß gemacht und für Stabilität gesorgt. Dass der Euro in eine Krise geraten würde, hat er kommen sehen. Doch die Politiker hätten die Warnungen ignoriert … weiter auf FAZ.NET
Quelle: YouTube Channel von Oesterreichzuerst
Nach einer starken Aufwertungsrally des Schweizer Frankens in den vergangenen Jahren ist der Reiz für Anleger groß, auf Gegenbewegungen zu setzen. Die Analysten der UBS halten nichts davon, sondern würden sie zum Kauf nutzen … weiter auf FAZ.NET