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Artikel Tagged ‘Breakout’

FX Trading Update 24.07.2010

24. Juli 2010 Keine Kommentare

Die abgelaufene Handelswoche war geprägt von Korrekturbewegungen bzw. seitwärts verlaufenden Konsolidierungen in den ausgewählten Währungspaaren. Entsprechend kam es zu vielen Fehltrades und einem negativen Wochenergebnis von -0,95%. Lediglich den Long-Trade im EURUSD aus der Vorwoche, konnte ich im Gewinn schließen, so dass die Trefferquote mit 14,29% sehr bescheiden ausfällt. Drei offene Positionen nehme ich mit ins Wochenende und hoffe, dass die Handelseröffnung zu meinen Gunsten verläuft. Die Equity Curve wird das sicherlich nicht mehr über ihren 50er GD retten, so dass ich in der kommenden Woche das Risiko vorerst deutlich reduzieren muß.

Geschlossene Trades
EURUSD long @ 1,2646 / close @ 1,2903 / +257 Pips (+2,65 R)
EURGBP long @ 0,8458 / SL @ 0,8458 / 0 Pips (0,00 R)
EURUSD long @ 1,3000 / SL @ 1,2806 / -194 Pips (-1,00 R)
USDCHF long @ 1,0531 / SL @ 1,0421 / -110 Pips (-1,00 R)
EURGBP short @ 0,8399 / SL @ 0,8459 / -60 Pips (-1,02 R)
GBPUSD short @ 1,5204 / SL @ 1,5414 / -210 Pips (-1,00 R)
USDCHF short @ 1,0421 / SL @ 1,0531 / -110 Pips (-1,00 R)

Offene Trades
EURUSD short @ 1,28061 / SL 1,29997 / -104 Pips
GBPUSD short @ 1,52044 / SL 1,54136 / +11 Pips
USDJPY long @ 87,274 / SL 86,118 / +17 Pips

FX Trading Update 09.07.2010

10. Juli 2010 Keine Kommentare

Für ein positives Wochenergebnis hat es in dieser Woche leider nicht gereicht. Lediglich drei Trades wurden geschlossen, von denen zwei noch aus der Vorwoche stammen. Unterm Strich bleibt ein kleines Minus von 0,24%. Allerdings gibt es noch sechs offene Positionen, die ich mit ins Wochenende genommen habe. Aufgrund der eher schwachen Bewegungen in dieser Handelswoche, haben sich die Kurse aber nur unwesentlich von den jeweiligen Triggern entfernt, so dass ich die Stopps nicht nachziehen konnte und das Gesamtrisiko der offenen Positionen mit 3,86% noch sehr hoch ist. Momentan sieht es so aus, als ob ich nur EURGBP am Montag Morgen sicher im Gewinn schließen könnte, da sich der aktuelle Kurs weit genug vom Entry befindet. Bei den übrigen Währungspaaren hängt es sehr davon ab, wie die Handelseröffnung am Sonntag verläuft.

Geschlossene Trades
EURUSD long @ 1.2434 , close @ 1.2545 , +111 Pips (+1,08 R)
GBPUSD long @ 1.5131 , close @ 1.5185 , +54 Pips (+0,35 R)
USDJPY short @ 87.40 , SL @ 88.41 , -101 Pips (-1 R)

Offene Trades
GBPUSD short @ 1.5109 , SL 1.5251 , +8 Pips
USDCHF short @ 1.0570 , SL 1.0714 , -10 Pips
EURGBP long @ 0.8266 , SL 0.8216 , +105 Pips
EURGBP long @ 0.8310 , SL 0.8216 , +61 Pips
EURUSD long @ 1.2635 , SL 1.2451 , +4 Pips
USDJPY long @ 88.41 , SL 87.41 , +17 Pips

FX Trading Update 29.06.2010

29. Juni 2010 Keine Kommentare

Nach langer Zeit möchte ich mich heute mal wieder zu meinem Trading äußern. Grund dafür ist ein Strategiewechsel, den ich entgegen meinem ursprünglichen Vorhaben nun doch vornehme. Da ich nur wenig Zeit zur Verfügung habe und in dieser Zeit auch gern andere Dinge tue, als mich vor den Rechner zu setzen und zu traden, habe ich beschlossen, dem FASS-System nochmal eine Chance zu geben. Im vergangenen Jahr waren dieses und das ONS-System (10-Tage-Breakout) die einzigen profitablen …von all den “Experimenten” die ich durchgeführt habe.

In den letzten Wochen bzw. Monaten, habe ich die wenige Zeit die ich hatte damit verbracht, etliche Scalp-Trades auszuführen, wovon aber leider nur die wenigsten erfolgreich waren. Nun möchte ich nicht länger meine Zeit und mein Geld damit verschwenden und habe in dieser Woche die beiden genannten System wieder aktiviert.

Aktuell sieht es folgendermaßen aus:
USD/CHF short @1,0882 open +60 Pips
EUR/USD short @1,23311 open +145 Pips
EUR/GBP short @0,81868 open +102 Pips
USD/JPY short @88,979 open +58 Pips

Die Positionen im EUR/USD und EUR/GBP lagen bereits mit jeweils 1R im Gewinn, so dass ich hier die Stopps auf die Einstiegspreise nachgezogen habe. Beide Trades laufen daher jetzt ohne Risiko weiter. Das Gesamtrisiko der übrigen Positionen liegt derzeit bei 1,9%.

FX Trading Results 25.02.2010

25. Februar 2010 Keine Kommentare

Nachdem am Montag zwei Versuche gescheitert sind, eine Trendbewegung zu handeln, habe ich mich erstmal wieder an die Seitenlinie zurückgezogen. Heute bin ich dann zu der Überzeugung gekommen, dass es für mich doch mehr Sinn macht, nur die Ausbrüche zu scalpen. Die Trendbewegungen sind derzeit einfach nicht nachhaltig genug und verlaufen zu volatil. Bei den Breakouts besteht zwar auch die Gefahr, oft mit einem Verlust zu enden – aber das geht schneller und ich muß nicht Stunden zwischen Hoffen und Bangen darauf warten ;-) .

Trades 25.02.10

USD/JPY: Der Kurs im Dollar/Yen ist während der Asia Session deutlich gefallen. Unterhalb des Vortagestiefs kam dann zu einer kurzen Konsolidierung und damit zu einem 1-2-3-Setup im M15-Chart. Mit dem gleichen Setup kam ich im M1-Chart bereits kurz vor dem Break von Punkt 2 in den Trade und konnte 10 Pips (+0,81%) mitnehmen.
USDJPY 25.02.10 - M15

EUR/USD: Auch der Euro ist während der Asia Session bis unter das Vortagestief gefallen. Den “Rest” des Handelstages konsolidierte der Kurs und bildete dabei ein aufwärts gerichtetes 1-2-3-Setup mit Punkt 2 am Pivot aus. Zunächst wollte ich dieses Setup nicht handeln, da sich der Kurs sehr unentschlossen auf und ab bewegte. Nachdem der erste Break-Versuch scheiterte, kam aber nochmal Bewegung auf und ich konnte beim zweiten Versuch 6 Pips (+0,54%) mitnehmen. Dazu bin ich wieder mit einem untergeordneten 1-2-3-Setup im M1-Chart eingestiegen.
EURUSD 25.02.10 - M15

FX Trading results 05.02.2010

5. Februar 2010 Keine Kommentare

Im Gegensatz zur Vorwoche, ist es mir in dieser Woche gelungen, die anfänglichen Verluste vom Montag wieder auszugleichen und schließlich auch mit einem Gewinn ins Wochenende zu gehen. Mit 3 Scalptrades, konnte ich heute noch 3,2% Gewinn erzielen und das Wochenergebnis damit auf +2,32% steigern. Insgesamt habe ich in dieser Woche 16 Trades absetzen können, von denen ich 8 im Gewinn, 6 im Verlust und 2 im Break Even geschlossen habe.

Der Wechsel zum Breakout-Scalping war offensichtlich keine schlechte Entscheidung. An den Entrys hat sich ja nichts geändert – die sind nach wie vor die selben. Aber wenn ich mir die letzten Trades so anschaue, hätte ich mit Swingtrades, einige Profit-Targets (Aktionslinien) nicht erreicht. Allerdings sind es genau die Profit-Targets, die mir beim Scalping noch Kopfschmerzen bereiten – denn hier gibt es keine. Den Exit habe ich mehr oder weniger nach Gefühl bzw. dem Kursverhalten bestimmt und das schmeckt mir nicht so richtig. Dazu werde ich mir wohl noch ein paar Gedanken machen müssen.

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende ;-) .

Trades 05.02.10

USD/JPY: Der Kurs scheiterte zum zweiten Mal am Pivot und fiel dann sehr dynamisch unter das letzte Bewegungstief. Ein deutliches 1-2-3-Setup lag hier zwar nicht vor aber der übergeordnete Trend war eindeutig abwärts gerichtet und ein Doppeltop am Ende einer Kurserholung möglich. Mit dem Break des Tiefs eröffnete ich den Trade und konnte dank der schnellen Abwärtsbewegung 15 Pips (1,44%) mitnehmen.
USDJPY 05.02.10 - M15

EUR/USD: Im Euro hatte ich heute Morgen eigentlich mit einer Kurserholung gerechnet. Aber da ich nicht meine Erwartungen sondern nach Markttechnik trade, habe ich hier das abwärts gerichtete 1-2-3-Setup am Vortagestief gehandelt. Nach dem Entry am Punkt 2, mußte ich allerdings einen deutlichen Rücklauf des Kurses ertragen, der fast bis ans Open der Einstiegskerze reichte. Schließlich habe ich aber die Nerven behalten und konnte den Trade mit 8 Pips (0,78%) im Gewinn schließen.
EURUSD 05.02.10 - M15

GBP/USD: Das Vortagestief und die Unterstützung S0,5 bildeten hier ein Cluster, an dem der Kurs wiederholt scheiterte und damit ein 1-2-3-Setup formierte. Der Punkt 2 lag knapp unterhalb von S1 und ich nahm an, dass mit dem Break von S1, der Punkt 2 auch fallen würde. So war es schließlich auch und ich konnte mit meinem Scalptrade 11 Pips (0,95%) mitnehmen.
GBPUSD 05.02.10 - M15

FX Trading results 04.02.2010

4. Februar 2010 Keine Kommentare

Wie ich bereits am Montag geschrieben hatte, möchte ich testen, bei höherem Risiko im Geld, lediglich den Breakout durch den Punkt 2 eines 1-2-3-Setups zu handeln. Das habe ich heute getan, nachdem ich gestern wieder einen Swingtrade (USDCAD short) nach ewigem Auf und Ab schließlich verloren habe (-0,79%). So ganz glatt ist das heute aber noch nicht gelaufen. Möglicherweise ist das erhöhte Risiko pro Trade – 2% bei einem Katastrophenstopp von 20 Pips – dafür verantwortlich, da es mich noch etwas nervös macht. Als sehr angenehm empfinde ich aber, dass ich wirklich nur sehr kurz im Markt bin und die endlosen Innenstäbe nicht mehr ertragen muß, die mich oft stundenlang an einen Trade gebunden haben. Noch möchte ich das Loblied aber nicht so laut singen. Heute gehe ich zwar mit +1,65% Gewinn aus dem Handel – aber die nächste Seitwärtsphase in den Märkten kommt bestimmt ;-) .

Trades 04.02.10

EUR/USD: Lediglich ein relativ markantes 1-2-3-Setup wurde heute im frühen Handel ausgebildet. Allerdings habe ich dieses nicht direkt gehandelt, da knapp unterhalb von Punkt 2, das Tief vom Montag verlief – der Wendepunkt vor der Kurserholung im Stunden-Chart – und ich hier mit einer Gegenbewegung gerechnet habe. Statt dessen habe ich versucht, den Breakout durch dieses Tief zu handeln und konnte mit 7 Pips, 0,67% Gewinn erzielen.
EURUSD 04.02.10 - M15

GBP/USD: Der erste Einstiegsversuch am Punkt 2 ist mir nicht ganz geglückt, da ich etwas zu spät am Drücker war. Das hat mich dann erstmal verunsichert und ich bin gleich wieder raus aus dem Trade. Nach einem kurzen Pullback, wollte ich dann den Break durch S2 scalpen, bin aber bereits vorher wieder ausgestiegen und habe mich mit 7 Pips (0,61%) Gewinn zufrieden gegeben.
GBPUSD 04.02.10 - M15

USD/CHF: Der Einstieg am Punkt 2 hat hier ganz gut geklappt. Allerdings hat der Schub kurz vor dem Widerstand R1,5 dann merklich nachgelassen und bin mit 4 Pips (0,36%) ausgestiegen.
USDCHF 04.02.10 - M15

FX Trading results KW 38

20. September 2009 Keine Kommentare

In der abgelaufenen Handelswoche bin ich aus Zeitmangel nach dem FASS-System vorgegangen und habe für vermeintlich trendstarke Forex-Paare die Breakout-Level festgelegt und die entsprechenden Orders platziert. Nach dem ersten False Break im USD/CAD, wollte ich das System dann aber doch nicht mehr sich selbst überlassen und habe eingegriffen, indem ich einige Orders wieder gacancelt und die Stopps enger nachgezogen habe. Am Ende blieb nun ein kleines Plus von 0,69% (64 Pips). Hätte ich nicht eingegriffen, wäre das Ergebnis offensichtlich besser ausgefallen. Aber angesichts meiner Equity Curve verliere ich momentan schnell die Nerven. Ich sollte wohl zunächst einmal an meiner mentalen Einstellung arbeiten und möglicherweise das Risiko runterfahren. Noch verläuft die Equity unter ihrem 50er GD, so dass ich vorerst im Demo-Modus trade. Das macht mich aber nicht entspannter, schließlich will ich ja wieder in den Live-Account wechseln. Ich hoffen, dass ich das in der kommenden Woche schaffen werde.

Trades KW 38

EURUSD

GBPUSD

USDCAD

USDJPY

[asa]394157700X[/asa]

First and Second Strike Orders KW 38

14. September 2009 Keine Kommentare

Ab heute gibt es eine kleine Änderung im Plan. Da ich mich vorerst mit anderen Dingen intensiv beschäftigen muß, werde ich nicht mehr viel Zeit für das Intraday-Trading haben. Nun habe ich am Wochenende überlegt, wie ich dennoch in den Märkten aktiv bleiben kann und habe mich für das First and Second Strike System (Opening Range Breakout) entschieden. Dieses System war neben dem ONS-System (10-Tage-Breakout) bisher das profitabelste, das ich angewendet habe.

Für die kommende Woche habe ich also 5 Forex-Paare ausgewählt und die folgenden Limits und Stopps berechnet:

EURUSD long: Entry 1.46453, Stopp 1.45125, Risk 1.0%
EURUSD short: Entry 1.44461, Stopp 1.45789, Risk 1.0%

GBPUSD long: Entry 1.67421, Stopp 1.65744, Risk 1.0%
GBPUSD short: Entry 1.64905, Stopp 1.66582, Risk 1.0%

NZDUSD long: Entry 0.70409, Stopp 0.69563, Risk 1.0%
NZDUSD short: Entry 0.69140, Stopp 0.69986, Risk 1.0%

USDCAD long: Entry 1.09010, Stopp 1.08184, Risk 1.0%
USDCAD short: Entry 1.07771, Stopp 1.08597, Risk 1.0%

USDJPY long: Entry 91.333, Stopp 90.098, Risk 1.0%
USDJPY short: Entry 89.481, Stopp 90.716, Risk 1.0%

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.

[asa]3898794350[/asa]

FX Trading results 18.08.2009

18. August 2009 Keine Kommentare

Heute darf ich einen weiteren “Top-Trade” in meine Sammlung aufnehmen. Im GBP/USD ist mir ein Long-Trade gelungen, den ich mit 4,24R (+4,24%) schließen konnte. Leider waren die übrigen Trades weniger Top, so daß der Handelstag lediglich im Break Even endet. Aber kein Verlust zumachen, ist ja auch schon ein Erfolg ;-)

Trades 18.08.09

GBP/USD: Die Entrys erfolgten mit dem Break des Bollinger-Bandes (20/1) und einem ADX(14) über 20 (wie auch bei allen übrigen Trades). Den Initial-Stopp habe ich jeweils am ATR ausgerichtet. Der erste Trade wurde am nachgezogenen Stopp ausgestoppt und den zweiten Trade habe ich manuell geschlossen.
GBPUSD

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FX Trading results 11.08.2009

11. August 2009 3 Kommentare

Nach langer Zeit ist mit heute endlich mal wieder ein “Top-Trade” gelungen – also ein für meine Verhältnisse überdurchschnittlich guter Trade. Das bedeutet, daß ich eine Return-to-Risk-Ratio (RRR) größer als 3 erzielt habe – in dem heutigen Trade (USD/JPY) sogar eine RRR von 4. So einen Trade hätte ich auch gestern im GBP/USD schaffen können, wenn ich nicht wieder den Stopp zu früh nachgezogen hätte :-/

Trades 11.08.09

USD/JPY: Der Einstieg in den Short-Trade erfolgte nach einem Stunden-Schlusskurs unter dem Bollinger-Band (20/1) bei einem ADX (14) über 20. Dieses Setup identifiziere ich mit der MetaTrader-Software. Leider ticken die Indikatoren von “RBS marketindex” etwas anders, so dass die Darstellung hier keinen Sinn macht. Ich habe den Trade manuell geschlossen. Allerdings wäre er mit der grünen Kerze ohnehin ausgestoppt worden, da ich den Stopp mit jeder Stunden-Kerze nachziehe, sobald ich mit dem Trade 1R im Gewinn liege.
USDJPY

GBP/USD: Mit dem gleichen Setup (wie oben beschrieben) hätte dieser Short-Trade auch ein “Top-Trade” werden können. Doch leider habe ich den Stopp entgegen meinen Regeln zu früh nachgezogen. Die grüne Kerze nach dem Einstieg hat mich wohl etwas nervös gemacht.
GBPUSD

EUR/JPY: Auch bei diesem Trade hat mich die grüne Kerze (RB) nach dem Einstieg nervös gemacht und ich habe den Stopp vorzeitig nachgezogen. Somit wurde aus einem möglichen Gewinner, lediglich ein Break Even (-0,06R).
EURJPY

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