Die Stopps haben heute gehalten und alle Forex-Trades sind noch im Rennen. Neu hinzugekommen ist eine Long-Position im Währungspaar NZDUSD. Mit dem Second Strike ist der Neuseeländische Dollar jetzt in die übergeordnete Trendrichtung aus der Opening Range dieser Woche ausgebrochen. Auch heute konnte ich die Stopps auf neue Zwischen-Hochs/-Tiefs nachziehen und damit sogar das Gesamtpositionsrisiko auf Null reduzieren. Damit sind alle 5 Positionen jetzt Gratistrades.
Offene Positionen
EURGBP (short seit 0,8691) +174 Pips
EURAUD (short seit 1,7358) +149 Pips
AUDJPY (long seit 79,52) +55 Pips
GBPJPY (long seit 158,80) +304 Pips
NZDUSD (long seit 0,6391) +59 Pips
So schnell kann es manchmal gehen. Gestern habe ich noch geschrieben, dass eine Trendwende in meinen Forex-Paaren vorerst vom Tisch ist und heute sieht es so aus, als ob das Gegegenteil der Fall ist. Das betrifft die Trades im EURUSD, USDCHF und USDCAD, die mit dem Second Strike (Opening Range Breakout) zunächst in Trendrichtung unterwegs waren, dann aber drehten und im weiteren Verlauf die Stopps erreichten. Diese konnte ich im Handelsverlauf nachziehen, so dass ich nicht mit den vollen Risikobeträgen (jeweils 1,5%) ausgestoppt wurde. Der Gesamtverlust beläuft sich auf -1,48% bei -145 Pips. Die derzeit offenen Positionen sind auch in Trendrichtung unterwegs und mit einem Gesamtpositionsrisiko von aktuell 2,47% im Markt. Ich hoffe, dass es für diese Trades besser laufen wird.
Offene Positionen
EURGBP (short seit 0,8691) +136 Pips
EURAUD (short seit 1,7358) -55 Pips
AUDJPY (long seit 79,52) -67 Pips
GBPJPY (long seit 158,80) +171 Pips
Abgeschlossene Trades


In den Forex-Paaren, die gestern den Opening Range Breakout entgegengesetzt der Trendrichtung schafften, kam es heute zum Stopp-Loss, da die Kurse wieder in die Range zurückkehrten. Damit ist eine Trendwende vorerst vom Tisch und die Chance für einen Breakout in Trendrichtung gegeben. Die ausgestoppten Positionen ergeben zusammen einen Verlust von -1,01% bei -287 Pips. Die laufenden Trades sind jeweils in Trendrichtung unterwegs und derzeit mit einem Gesamtpositionsrisiko von 2,43% im Markt.
Offene Positionen
EURGBP (short seit 0,8691) +69 Pips
USDCAD (short seit 1,1037) +37 Pips
GBPJPY (long seit 158,80) +28 Pips
Abgeschlossene Trades


In einigen Forex-Paaren kam es heute zum First Strike (Opening Range Breakout). In den meisten Pairs erfolgte dieser allerdings entgegen der vorherschenden Trendrichtung, so dass ich hier mit gringerem Risko investiert bin. Noch verlaufen die betreffenden Kurse im Rahmen einer “gewöhnlichen” Konsolidierung und können noch nicht als Trendumkehr gedeutet werden. Das Gesamtpositionsrisiko beläuft sich aktuell auf 3,14%.
Offene Positionen
EURGBP (short seit 0,8691) +32 Pips
NZDUSD (short seit 0,6172) -38 Pips
EURUSD (short seit 1,3869) -32 Pips
AUDJPY (short seit 77,38) -40 Pips
USDCHF (long seit 1,0943) -29 Pips
Abgeschlossene Trades


Das Wochenergebnis wurde mit 13 FASS-Trades (Opening Range Breakout) und 7 ONS-Trades (10-Tage-Breakout) erzielt. Die Systeme haben zusammen 938 Pips eingespielt, wobei 563 Pips auf das ONS- und 375 Pips auf das FASS-System entfallen. Den Grossteil der Verlierer haben die Second Strikes des FASS-Systems ausgemacht, die mit dem Anstieg der Volatilität am Mittwoch, schnell wieder ausgestoppt wurden. Auch die ONS-Entrys vom Freitag, sind der hohen Vola zum Opfer gefallen und haben es nicht in das Wochenende geschafft. Dafür waren aber alle Trades, die ich über das letzte Wochenende gehalten und am Montag geschlossen habe Gewinner und haben zunächst den Break Even im Konto gebracht. Den konnte ich zwar im weiteren Verlauf der Handelswoche nicht halten, habe mich aber auch nicht mehr sehr weit von diesem entfernt.
Ein Blick in die Performance zeigt mir, dass ich ohne meine diskretionären Trades, mit meinem Livekonto bereits 20% im Gewinn liegen könnte. Inzwischen glaube ich auch zu wissen, was da wohl schiefgelaufen ist. Zwei Webinare, an denen ich in dieser Woche teilgenommen habe, bringen mich zu dem Schluss, dass ich mich mit meinem Ansatz in zu kleinen Zeitrahmen bewegt habe, die im Forex-Markt eigentlich mehr oder weniger das “Marktrauschen” abbilden. Laut Herrn Carl-Wilhelm Düvel, sind alle Zeitrahmen die kleiner als der 4-Stunden-Chart sind, als solches anzusehen. Ob dem tatsächlich so ist, mag jetzt mal dahingestellt sein. Tatsache ist aber, dass ich in den kleineren Timeframes kräftig auf die Nase gefallen bin (-21%). In diese Richtung werde ich jetzt mal weiter denken und einen entsprechenden Ansatz prüfen.
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende
Das hatte ich schon lange nicht mehr, dass ich ohne offene Positionen ins Wochenende gehe. Zu einem 10-Tage-Breakout in meinen Forex-Paaren kam es mit den US-Arbeitsmarktdaten um 14:00 Uhr. Doch mit der hohen Vola zu diesem Zeitpunkt, wurden auch bald die Stopps getroffen. Diese lagen jeweils 100 Pips vom Einstieg entfernt. Der Handelstag endet mit einem Minus von 2,21% bei -176 Pips. Das ist aber nicht weiter tragisch, da die Woche insgesamt recht gut gelaufen ist und noch ein Plus von 8,62% verbleibt (mehr dazu im Wochenrückblick).
Abgeschlossene Trades


Die starken Umkehrbewegungen die gestern in meinen Forex-Paaren aufgetreten sind, wurden heute deutlich korrigiert. Im Verlauf dieser Korrekturen, sind die Trades im AUDUSD und USDCAD ausgestoppt worden. Mit der Zinsentscheidung der BoE (unverändert 1%) kam es im Cable zu heftigen Bewegungen, die schließlich zum Second Strike führten. Der Trade wurde aber wenig später wieder ausgestoppt. Das Gesamtergebnis des heutigen Handelstages: -0,97% bei -291 Pips. Die offenen Positionen sind aktuell mit einem Gesamtrisiko von 0,70% im Markt.
Offene Positionen
NZDUSD (short seit 0,6329) -17 Pips
EURGBP (long seit 0,8763) -4 Pips
Abgeschlossene Trades


Der Forex-Markt hat heute gedreht und konsolidiert aktuell. Zur Wochenmitte ist das eigentlich nichts ungewöhnliches und sehr oft zu beobachten. Die Konsolidierung verlief heute allerdings recht steil, so dass nicht nur meine Trades ausgestoppt, sondern auch gleich zwei Second-Strike-Orders gefillt wurden. Das Ergebnis der geschlossenen Trades beläuft sich auf +2,07% bei +184 Pips. Das Gesamtpositionsrisiko der offenen Trades im Market, beträgt momentan 1,47%.
Offene Positionen
AUDUSD (short seit 0,7956) -14 Pips
NZDUSD (short seit 0,6329) +19 Pips
USDCAD (long seit 1,1015) +91 Pips
Abgeschlossene Trades


Meine FASS-Trades haben sich heute ganz gut entwickelt und ich hatte mehrere Gelegenheiten die Stopps nachzuziehen. Das Gesamtpositionsrisiko von anfänglich 6%, ist inzwischen auf lediglich 0,22% geschrumpft. Der Stopp im GBPUSD, sichert sogar schon einen kleinen Gewinn.
Offene Positionen
EURGBP (short seit 0,8662) +24 Pips
NZDUSD (long seit 0,6525) +56 Pips
GBPUSD (long seit 1,6360) +219 Pips
AUDUSD (long seit 0,8144) +71 Pips

Offene Positionen
EURGBP (short seit 0,8662) +44 Pips
NZDUSD (long seit 0,6525) -14 Pips
GBPUSD (long seit 1,6360) +74 Pips
AUDUSD (long seit 0,8144) -37 Pips
Abgeschlossene Trades

Ich habe die Gewinn-Trades der letzten Woche, heute Morgen entsprechend den Systemregeln geschlossen. Allerdings ist mir aufgefallen, dass die Kurse einiger Forex-Paare, nach dem Close noch in meine Richtung weitergelaufen sind. Ich hätte wohl besser die jeweiligen Stopps nachziehen sollen, um noch etwas mehr aus den Trades rauszuholen. Das könnte eine weitere Regeländerung werde, nachdem ich meine gesammelten Chart-Sceens dahingehend überprüft habe.
First and Second Strike System:

One Night Stand System:
