Die Kurserholung des Euro in der vergangenen Woche, generierte per Schlusskurs am Freitag, einen aufwärts gerichteten Umkehrstab im Wochen-Chart, was zunächst als Kaufsignal gegen den US-Dollar gewertet werden könnte. Eine Bestätigung für dieses Szenario steht allerdings noch aus. Mit der Handelseröffnung am Montag, gab der Euro erst einmal wieder ab und scheint damit bei 1,34 USD eine Abwärtstrendlinie im untergeordneten H4-Chart zu bestätigen. Unterhalb von 1,33 USD konnte sich der Kurs schließlich wieder fangen und startete erneut in Richtung Abwärtstrendlinie, die dann heute im frühen Handel wiederholt getestet wurde. Gelingt im weiteren Verlauf der nachhaltige Bruch der Abwärtstrendlinie, finden sich die nächsten möglichen Widerstände bei 1,34 und darüber bei 1,3474 USD. Letzterer bezieht sich auf ein 61,8% Fibonacci Level, welches in der Regle große Beachtung findet. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, sind heute um 12:00 Uhr, mit der Veröffentlichung der Zahlen zum deutschen Auftragseingang der Industrie für Oktober 2010 möglich.

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.
Der Euro konnte sich am Mittwoch nachhaltig erholen und markierte das Tageshoch knapp unterhalb von 1,32 USD. Im weiteren Verlauf konnte sich der Kurs auf diesem Niveau jedoch nicht halten und fiel zunächst bis auf ca. 1,31 USD zurück. Auf Basis des H4-Charts bedeutete dies, eine Rückkehr in die Range des Außenstabes. Dieser wird durch die 8:00 Uhr-Kerze vom Dienstag dargestellt und erstreckt sich von 1,2979 bis 1,3136 USD. Schlusskurse innerhalb dieser Spanne, generieren weitere Innenstäbe, die sich typischerweise als Fehlsignale erweisen könnten. Erst ein Schlusskurs außerhalb der Range des Außenstabes, könnte als zuverlässiges Signal gewertet werden. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, sind heute mit folgenden Wirtschafts- und Redeterminen möglich:
13:45 EU Leitzins
14:30 EU EZB-Pressekonferenz
14:30 US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
16:00 EU Buba-Präsident Weber spricht
16:00 US Anstehende Hausverkäufe m/m
18:30 US FOMC-Mitglied Bullard spricht

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.
Die Abwärtsbewegung des Euro gegenüber dem US-Dollar setzte sich auch am Dienstag ungebremst fort und führte im Tagestief schließlich bis unterhalb von 1,30 USD. Heute im frühen Handel konnte sich der Kurs wieder etwas erholen und notiert inzwischen wieder über dieser Marke. Aufgrund der fortgeschrittenen Bewegungsphase, könnte jetzt jeder Pullback in eine nachhaltige Korrektur übergehen. Ein Signal dafür, könnte ein Ausbruch per Schlusskurs, aus der Range eines Außenstabes sein, so wie er aktuell im H4-Chart vorzufinden ist. Der Außenstab wird hier durch die gestrige 8:00 Uhr-Kerze dargestellt und markiert die Range zwischen 1,2979 und 1,3136 USD. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, sind heute mit folgenden Wirtschafts- und Redeterminen möglich:
08:00 DE Einzelhandelsumsatz m/m
14:15 US Anzahl neuer Arbeitsplätze im Nicht-Agrarbereich
14:30 US Produktivität außer Agrar-Bereich q/q
15:10 US FOMC-Mitglied Yellen spricht
16:00 US ISM-Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes
16:30 US Rohölvorräte
20:00 US Beige Book

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.
Der Euro eröffnete die neue Handelswoche mit einer dynamischen Abwärtsbewegung und markierte das vorläufige Tief der anhaltenden Abwertungsphase, am Montagnachmittag schließlich bei 1,3064 USD. Damit fiel der Kurs deutlich unter ein 61,8% Fibonacci Level im Tages-Chart, was die Schwäche aus technischer Sicht erneut bestätigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Umkehr die Wiederaufnahme eines Aufwärtstrends bedeuten könnte, ist nun äußerst gering. Aktuell notiert der Euro an einer möglichen Unterstützung bei 1,31 USD und hat hier auf Basis des H4-Charts bereits einige Innenstäbe ausgebildet. Der Außenstab mit einem Tief bei 1,3080 und dem Hoch bei 1,3197 USD, ist die 12:00 Uhr-Kerze vom Montag. Erst ein Schlusskurs außerhalb dieser Range, könnte als Handelssignal gewertet werden. Bis dahin muß mit weiteren Innenstäben gerechnet werden, die sich durch ständig wechselnde Handelsrichtungen und Fehlausbrüche aus der Range des Außenstabes auszeichnen. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, sind heute mit folgenden Wirtschafts- und Redeterminen möglich:
09:55 DE Arbeitslosenzahl
11:00 EU Verbraucherpreisindex
11:00 EU Arbeitslosenquote
15:00 US S&P/CS Composite-20 Hauspreisindex
15:45 US Einkaufsmanagerindex Chicago PMI
16:00 US CB Verbrauchervertrauen
16:30 EU EZB-Präsident Trichet spricht
21:00 US Fed-Chef Bernanke spricht

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.
Die Abwärtsbewegung des Euro gegenüber dem US-Dollar setzte sich am Mittwoch ungehindert fort und markierte das Tagestief schließlich deutlich unterhalb der Aufwärtstrendlinie im Tages-Chart bei 1,3284 USD. Die nächste mögliche Unterstützung ist nun bei 1,3235 USD auszumachen. Dieser Kurs repräsentiert das im Allgemeinen vielbeachtete 61,8% Fibonacci Level und bezieht sich auf die Aufwärtsbewegung zwischen 1,2588 und 1,4282 USD. Ein Signal für den weiteren Kursverlauf, könnte der untergeordnete H4-Chart liefern, wenn hier per Schlusskurs ein Ausbruch aus der Range des Außenstabes erfolgt, der durch die gestrige 8:00 Uhr-Kerze dargestellt wird. Impulse durch relevante Wirtschafts- und Redetermine, sind heute aufgrund des US Feiertags „Thanksgiving Day“ nicht zu erwarten.

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.
Nach einer Kurserholung in der vergangenen Woche, bildete der Euro mit der Tageskerze vom Montag einen Umkehrstab aus, dem gestern eine sehr dynamische Abwärtsbewegung folgte. Diese stoppte zunächst knapp unterhalb einer Aufwärtstrendlinie im Tages-Chart und markierte das vorläufige Tief bei 1,3360 USD. Heute im frühen Handel konnte sich der Kurs etwas erholen und notierte nach einem aufwärts gerichteten Umkehrstab im H4-Chart wieder oberhalb von 1,34 USD. In dieser Zeiteinheit wurde mit der gestrigen Abwärtsbewegung jedoch ein vorangegangenes Korrekturtief deutlich unterschritten und damit aus markttechnischer Sicht ein Abwärtstrend bestätigt. Fällt der Kurs nun unter das Tief des Umkehrstabes, bleibt eine Bestätigung der übergeordneten Aufwärtstrendlinie offenbar aus und die Bewegungsphase des Abwärtstrends setzt sich zunächst fort. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, sind heute mit folgenden Wirtschafts- und Redeterminen möglich:
10:00 DE Ifo Geschäftsklima
11:00 EU Auftragseingänge Industrie m/m
14:30 US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter m/m
14:30 US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
14:30 US Konsumausgaben m/m
15:00 BE NBB Geschäftsklima
15:55 US Verbrauchervertrauen Universität Michigan (überarbeitet)
16:00 US Neubauverkäufe
16:30 US Rohölvorräte
19:00 EU Buba Präsident Weber spricht

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.
Der Euro eröffnete die neue Handelswoche mit einem Aufwärts-Gap von ca. 65 Pips und markierte im weiteren Verlauf das Tageshoch bei 1,3786 USD. Das entsprach in etwa einem Test des 38,2% Fibonacci Levels im H4-Chart, der dann schließlich in einer dynamischen Abwärtsbewegung mündete. Im Tages-Chart stellt sich der gestrige Handelstag nunmehr als Umkehrstab, innerhalb der anhaltenden Korrekturphase dar. Fällt der Kurs jetzt nachhaltig unter das Tief des Umkehrstabes, findet sich das nächste Kursziel zunächst am letzten Tief bei 1,3447 USD. Hier könnte die Aufwärtstrendlinie die seit Juni diesen Jahres besteht, möglicherweise einen weiteren Test erfahren und sich als Unterstützung erweisen. Hält diese nicht und der Euro rutscht unter das Tief, bestätigt sich im untergeordneten H4-Chart zunächst ein Abwärtstrend. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, sind heute mit folgenden Wirtschaftsterminen möglich:
08:00 DE GfK Konsumklima
09:00 FR Einkaufsmanagerindices
09:30 DE Einkaufsmanagerindices
10:00 EU Einkaufsmanagerindices
14:30 US BIP (vorläufig) q/q
16:00 US Verkäufe bestehender Häuser
20:00 US FOMC-Sitzung

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.
Der Euro startete am Mittwoch eine Kurserholung gegenüber dem US-Dollar und konnte diese auch am Donnerstag fortsetzen. Aus der Sicht des Tages-Charts, bewegt sich der Kurs allerdings noch immer innerhalb der Range eines Außenstabes, der durch die Tageskerze vom Dienstag dargestellt wird. Das Hoch der Range liegt bei 1,3655 und das Tief bei 1,3447 USD. Solange kein Tages-Schlusskurs außerhalb dieser Range vorliegt, ist von weiteren Innenstäben auszugehen, die sich typischerweise durch eine ständig wechselnde Handelsrichtung und Fehlausbrüche über bzw. unter den Außenstab auszeichnen. Der untergeordnete H4-Chart lässt erkennen, dass bisher 23,6% der Abwärtsbewegung korrigiert wurden, was zunächst einem Fibonacci Retracement gleichkommt und in einer Konsolidierung mündete, die auch hier Innenstäbe hervorbrachte. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, sind heute mit folgenden Wirtschafts- und Redeterminen möglich:
08:00 DE Erzeugerpreisindex m/m
10:15 US Fed-Chef Bernanke spricht
15:15 EU EZB-Präsident Trichet spricht

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.
Die jüngste Abwärtsbewegung des Euro gegenüber dem US-Dollar, markierte am Dienstag ein vorläufiges Tief bei 1,3447 USD. Damit wurden seit Beginn der Korrektur am 5. November, 50% der letzten Aufwärtsbewegung korrigiert, was zunächst einem typischen Fibonacci Retracement entspricht. Die gestrige Kurserholung, die auch heute im frühen Handel fortgesetzt wurde, scheint dies vorerst zu bestätigen. Allerdings sind sowohl im Tages- als auch im H4-Chart Innenstäbe auszumachen. Ob die Kurserholung nachhaltig sein könnte, zeigt sich somit erst, wenn der jeweilige Außenstab per Schlusskurs überschritten wird. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, sind heute mit folgenden Wirtschafts- und Redeterminen möglich:
10:00 EU Leistungsbilanzsaldo
14:30 EU EZB Präsident Trichet spricht
14:30 US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
16:00 US Produktionsindex der Reservebank Philadelphias
18:00 US FOMC Mitglied Warsh spricht

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.
Der Euro markierte am vergangenen Freitag sein vorläufiges Korrekturtief bei 1,3573 USD, konnte sich im weiteren Verlauf dann aber wieder deutlich erholen und beendete den Handelstag schließlich mit einem Umkehrstab auf Basis des Tages-Charts. Das könnte möglicherweise eine bevorstehende Kurserholung signalisieren, nachdem der Kurs jetzt mehrere Tage kontinuierlich nachgegeben hat. Eine Bestätigung des Signals erfolgt, wenn der Kurs das Hoch des Umkehrstabes bzw. das Tageshoch vom Freitag übersteigt. Gibt der Euro hingegen weiter nach und fällt schließlich unter den Umkehrstab bzw. das Tagestief vom Freitag, verliert das Signal seine Gültigkeit. Das nächste Kursziel mit Potenzial für eine Kurserholung, könnte dann deutlich tiefer an der Aufwärtstrendlinie im Tages-Chart zu finden sein. Impulse für den weiteren Kursverlauf bzw. erhöhte Volatilität, sind heute mit folgenden Wirtschaftsterminen möglich:
14:30 US Einzelhandelsumsatz m/m
14:30 US Empire State Manufacturing Index
16:00 US Lagerbestände m/m

Haftungsausschluss: Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.